So funktioniert die Farbanalyse
Das Tool erkennt dein Gesicht im Foto und misst die Farben von Haut, Haaren, Augen und Lippen. Daraus schätzt es die drei Merkmale, auf denen die Farbtypbestimmung nach Jahreszeiten basiert: ob dein Unterton warm oder kühl ist, ob deine Gesamtfärbung hell oder dunkel ist und ob dir klare, leuchtende oder eher sanfte, gedeckte Farben besser stehen. Diese drei Achsen führen zu einem der vier Jahreszeitentypen und einem genaueren Untertyp. Wenn du die optionalen Fragen zu Adern, Schmuck und Bräunung beantwortest, wird das Ergebnis zuverlässiger.
So gelingt das Foto für die Farbanalyse
Nutze natürliches Tageslicht von einem Fenster, schau dabei ins Licht und vermeide gelbe Glühbirnen, farbige LEDs und grelle direkte Sonne. Mach das Foto ohne Beauty-Filter oder Weichzeichner und mit wenig oder gar keinem Make-up. Streich dir die Haare aus dem Gesicht und vermeide kräftig gefärbte Kleidung direkt unter dem Kinn, da sie sich auf deiner Haut spiegelt. Ein schlichter, heller Hintergrund ist ideal.
Das Ergebnis als Orientierung nutzen
Kameras, Licht und Bildschirme verfälschen Farben, daher kann ein Foto nie so genau sein wie eine persönliche Farbberatung mit Farbtüchern. Sieh dein Ergebnis als Ausgangspunkt: Halte die empfohlenen Farben vor dem Spiegel an dein Gesicht, vergleiche mit dem Farbtuch-Test zwei Farben direkt nebeneinander und vertrau auf das, was deine Haut klar und ebenmäßig wirken lässt.