So sagt ihr euren Gästen, welche Farben sie tragen sollen
Schreibt den Dresscode und drei bis fünf Farben auf eine Karte und teilt sie auf eurer Hochzeitswebsite oder legt sie der Einladung bei. Gäste mögen klare Hinweise: Eine Palette mit Namen wie Salbei, Taubenblau oder Champagner lässt sich viel leichter einkaufen als ein vages „etwas Erdiges“.
Dresscodes für die Hochzeit erklärt
Black Tie bedeutet bodenlange Abendkleider und Smoking. Festlich elegant erlaubt lange Kleider oder elegante Cocktailkleider und dunkle Anzüge. Cocktail heißt knie- bis wadenlange Kleider und Anzug. Semi-formell ist schick, aber ohne Smoking, und bei einer Gartenparty sind leichte Stoffe, Blumenmuster und rasentaugliche Schuhe gefragt.
Farben, die Gäste meiden sollten
Weiß, Elfenbein und Creme sind der Braut vorbehalten. Viele Paare bitten außerdem darum, auf Neonfarben, komplett Schwarz bei einer Hochzeit am Tag und die Farben der Brautjungfern zu verzichten, damit das Brautgefolge auf den Fotos hervorsticht.
Brautjungfern in verschiedenen Farben
Beim Mismatched-Look tragen die Brautjungfern unterschiedliche Töne derselben Palette. Wählt fünf Farben und die Karte weist jeder Brautjungfer eine zu, oder entscheidet euch für Ombré, für einen Verlauf von hell nach dunkel auf euren Fotos.